Fortbildung mit „pfiff“
Pädagogische Fortbildungen in der Fachschule St. Franziskus - kurz „pfiff“: Unter diesem Titel stellen wir jährlich ein Kursprogramm zusammen, das sich am aktuellen Bedarf von Erzieherinnen und Erziehern orientiert. „Pfiff" greift aktuelle Frage- und Problemstellungen auf, vermittelt theoretische Hintergründe, erprobtes Praxiswissen und praxisnahe Lösungsansätze. Sie finden neben individuellen Angeboten für Ihr Team und zum Mentoring Veranstaltungen aus den Themenfeldern:
- Sozial- und Heilpädagogisches Arbeiten
- Konzepte und Methoden pädagogischen Handelns
- Management und Arbeitsorganisation
- Religionspädagogik
- Leichtigkeit des Seins
Sie benötigen Hilfe?
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Fachschule St. Franziskus
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In den Strubben 9, 49809 Lingen
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0591 912 19 11
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0591 912 19 33
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Teamfortbildungen
Sie möchten mit Ihrem Team eine ausgewählte Thematik oder ein teamspezifisches Anliegen bearbeiten? Sprechen Sie uns gerne an!
Gemeinsam entwickeln wir ein passgenaues Angebot für Ihren Bedarf.
Mentoring
Mit Praxismentoring Ausbildung stärken und begleiten
Praxismentoring macht Ausbildung wirksam, indem es Lernen in der Praxis nicht dem Zufall überlässt, sondern gezielt begleitet und strukturiert. Es schafft Lernräume, in denen Auszubildende und Studierende Kompetenzen entwickeln und festigen, Fragen offen stellen und Herausforderungen als Lernchancen nutzen können. So unterstützt Praxismentoring die professionelle Entwicklung dort, wo Ausbildung tatsächlich stattfindet – mitten im Geschehen.
Ein qualifiziertes und gezieltes Praxismentoring am Lernort Praxis ist daher für den Ausbildungserfolg von zentraler Bedeutung. Es schafft verlässliche Lernräume, fördert die persönliche und fachliche Entwicklung und bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen den Lernorten Praxis und Fachschule, um Theorie und Praxis nachhaltig miteinander zu verbinden.
Vor diesem Hintergrund bietet die Fachschule verschiedene Formate an, in denen Mentor*innen der Kooperationspartner in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe begleitet und unterstützt werden. Die Angebote orientieren sich an den Anforderungen der vielfältigen Praxisfelder.
Thematische Fortbildungen
- Termin: 13.04.2026, 14.30 - 17.00 Uhr
- Termin: 20.04.2026, 14.30 - 17.00 Uhr
- Termin: 04.05.2026, 14.30 - 17.00 Uhr
Bildung geht anders – Ermöglichungspädagogik
Bildung vollzieht sich immer über die Sinne und benötigt für den „Sich-Bildenden“ Sinnhaftigkeit. Lernen mit allen Sinnen ist nur dann nachhaltig, wenn es mit „Kopf, Herz und Hand“ stattfindet.
mehr erfahrenSozial- und Heilpädagogisches Arbeiten
Bildung geht anders – Ermöglichungspädagogik
Bildung vollzieht sich immer über die Sinne und benötigt für den „Sich-Bildenden“ Sinnhaftigkeit. Lernen mit allen Sinnen ist nur dann nachhaltig, wenn es mit „Kopf, Herz und Hand“ stattfindet. Wahrnehmung ist so kein reines Abbilden, sondern ein subjektives Konstruieren der Welt des Kindes.
Für seine Konstruktionen benötigt es Anregungen und Dialog, damit es handelnd seine Erkenntnisse vertiefen kann. In den ersten Lebensjahren lernen Kinder über ihre Sinne, daher stellt die ästhetische Bildung einen wesentlichen Ermöglichungsraum basaler frühkindlicher Bildung dar.
Kurs-Nr.: 01 / 2026
Referent/in: Jörg Kettner
Kosten: € 55,00
1. Termin: 09.02.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
2. Termin: 02.03.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
3. Termin: 09.04.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
Anmeldung: bitte per Mail an
Löwen bändigen – Heilpädagogische Wege im Umgang mit schwierigen Kindern
In der täglichen Arbeit begegnen wir immer wieder Kindern, die verhaltensoriginell sind, Auffälligkeiten aufweisen oder als verhaltensgestört eingeschätzt werden. Sie stellen im Alltag eine hohe Herausforderung und Belastung dar.
mehr erfahrenSozial- und Heilpädagogisches Arbeiten
Löwen bändigen – Heilpädagogische Wege im Umgang mit schwierigen Kindern
In der täglichen Arbeit begegnen wir immer wieder Kindern, die verhaltensoriginell sind, Auffälligkeiten aufweisen oder als verhaltensgestört eingeschätzt werden. Sie stellen im Alltag eine hohe Herausforderung und Belastung dar.
Heilpädagogik gilt als Erziehung unter erschwerten Bedingungen und nimmt sich unter anderem der Herausforderung von „verhaltensauffälligen“ Kindern und Jugendlichen an. So ist ein zentraler Leitsatz der Heilpädagogik, „erst verstehen, dann erziehen“. Zudem zeichnet sich die Heilpädagogik ebenso als handlungsorientierte Profession aus.
In dieser Fortbildung geht es darum, Prinzipien und Vorgehensweisen heilpädagogischen Handelns für die Arbeit mit auffälligen Kindern nutzbar zu machen.
Kurs-Nr.: 04/2026
Referent/in: Jörg Kettner
Kosten: € 55,00
Aneldung: bitte per Mail an
- Musikbezogene Hörspiele
- Gestaltung von Klangszenen
- Gruppenimprovisationen bzw. Klangkompositionen
- Termin: 23.04.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
- Termin: 07.05.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
- Termin: 29.05.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
- Termin: 03.03.2026, 15.30 - 18.00 Uhr
- Termin: 17.03.2026, 15.30 - 18.00 Uhr
- Termin: 14.04.2026, 15.30 - 18.00 Uhr
Vom Hören und Zuhören
Schon früh beginnt das Wunder des Hörens. Ab etwa der 24. Schwangerschaftswoche nehmen ungeborene Kinder Atem- und Herzgeräusche im Mutterleib wahr und reagieren auf gedämpfte externe Geräusche, insbesondere die Mutterstimme.
mehr erfahrenKonzepte und Methoden pädagogischen Handelns
Vom Hören und Zuhören
Schon früh beginnt das Wunder des Hörens. Ab etwa der 24. Schwangerschaftswoche nehmen ungeborene Kinder Atem- und Herzgeräusche im Mutterleib wahr und reagieren auf gedämpfte externe Geräusche, insbesondere die Mutterstimme. Nach der Geburt erweitert sich der Hörhorizont des Kindes – tagtäglich werden neue Höreindrücke verarbeitet: Alles klingt!
Offene Ohren, die bereit sind zuzuhören und die Klangwelt zu entziffern, gelten als Schlüssel zur musikalischen Schatzkiste. Aus Sicht der Musikpädagogik bedeutet es, sich gemeinsam mit den Kindern der Musik im Sinne des aktiven Zuhörens zuzuwenden und die Eindrücke, die sie hinterlässt, in verschiedener Weise wirken zu lassen.
Dies kann beispielsweise über folgende Wege geschehen:
In dieser Fortbildung begeben wir uns gezielt, praxisnah und handlungsorientiert auf eine Klangreise. Ausgangspunkt ist die Sensibilisierung für Hörerfahrungen und ihre Bedeutung für die Gestaltung ästhetischer Bildungsprozesse.
Kurs-Nr.: 02/2026
Referent/in: Dr. Cäcilia Barrios Bulling
Kosten: € 55,00
Anmeldung: bitte per Mail an
Vom Greifen zum Begreifen
„Unsere Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet“.
Dieser Ausspruch von Pippi (Astrid Lindgren) zeigt uns deutlich, dass Kinder lieber mit Sachen spielen als mit Spielsachen.
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Vom Greifen zum Begreifen
„Unsere Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet“.
Dieser Ausspruch von Pippi (Astrid Lindgren) zeigt uns deutlich, dass Kinder lieber mit Sachen spielen als mit Spielsachen. Die einfachsten Alltagsmaterialien laden zum Spielen, Gestalten und Verändern ein. Im Umgang mit den Objekten findet ein Fest für die Sinne statt, denn sobald ein Kind greifen kann, begreift es über die Sinne seine Welt. Schon jetzt ist das Kind ein Forscher und Entdecker, bis alle Eigenschaften und Funktionsmöglichkeiten verstanden werden. Auch formbares Material unterstützt die ersten Erkenntnis- und Spielprozesse. Der Tastsinn kommt besonders stark zum Einsatz, aber auch die soziale und emotionale Ebene wird durch das Streicheln, Drücken, Schlagen, etc. angesprochen.
Aus dieser Fortbildung werden Sie viele praktische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten für die pädagogische Arbeit mitnehmen. Alles mit dem Ziel, die ästhetische Bildung in Ihrer Einrichtung zu optimieren, denn: „Die Wahrnehmung ist unser Tor zur Welt und zu uns Selbst“.
Kurs-Nr.: 03/2026
Referent/in: Silvia Elfert
Kosten: € 55,00
Anmeldung: bitte per Mail an
